RUMBA kurz erklärt

Am 15. März 1999 hat der Bundesrat die Schaffung des systematischen Ressourcen- und Umweltmanagements der Bundesverwaltung RUMBA beschlossen. RUMBA wurde zunächst als Programm geführt.  Am 25. Mai 2016 beschloss der Bundesrat, dieses per Ende 2016 abzuschliessen und es ab 1. Januar 2017 in einen dauernden Auftrag der Bundesverwaltung überzuführen. Für dessen Umsetzung hat er die Fachstelle RUMBA im Bundesamt für Energie geschaffen.

RUMBA umfasste im Jahr 2019 im Durchschnitt 19’968 Vollzeitäquivalente, die in 46 RUMBA-Einheiten organisiert sind. Inbegriffen sind Lernende, Praktikantinnen und Praktikanten sowie externe Mitarbeitende, die in den Gebäuden der Bundesverwaltung für den Bund arbeiten. Das System deckt vor allem den Gebäudebereich (Strom, Wärme, Wasser und Abfall) sowie den Papierverbrauch und die Dienstreisen ab. RUMBA koordiniert die Umweltaktivitäten der Bundesverwaltung, erzielt kostensparende Effizienzsteigerungen, Reduktionen der Umweltbelastung und der Treibhausgasemissionen und sensibilisiert die Mitarbeitenden. Trotz der Erfolge seit Beginn von RUMBA bestehen weiterhin Potenziale zur Senkung des Ressourcenverbrauchs und der Umweltbelastung, insbesondere in den Bereichen Wärme, Strom und Mobilität.

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