Wärme

Die Wärmeenergie zur Beheizung der Gebäude der Bundesverwaltung lag 2019 bei 54 Kilowattstunden Endenergie je m2 Energiebezugsfläche jährlich. Je Mitarbeitendem ergibt dies jährlich etwa 2400 kWh Wärme. Diese belastet die Umwelt mit rund 370 kg CO2-eq pro Jahr und Vollzeitstelle.

Um die im Klimapaket für die Bundesverwaltung definierten Ziele des Bundesrates zu erreichen (-50 % THG Emissionen bis 2030 gegenüber 2006), wird der Wärmeverbrauch durch die Förderung von erneuerbaren Heizenergien, Effizienzsteigerungen durch Betriebsoptimierungen und die Sensibilisierung der Mitarbeitenden gesenkt. Letzteres zielt konkret auf eine Verhaltensänderung ab – sodass eine Reduktion der Umweltbelastung durch Treibhausgase (wie u.a. CO2) erzielt werden kann.

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